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K&F Escort – neue Begleitagentur in Ulm

Gute Nachrichten für alle Freunde niveauvoller Erotik – in Ulm hat sich eine neue Begleitagentur niedergelassen. K&F Escort bietet laut eigener Aussage exklusiven Begleitservice und wirbt dafür auf seiner Website mit edlem Design und luxuriös gestalteten Bildern der Damen. Wir haben die Agentur für euch unter die Lupe genommen und geschaut, was der Newcomer zu bieten hat.

Die Ladies von K&F Escort



Die Website von K&F Escort sieht auf den ersten Blick vielversprechend aus und wirkt mit ihrer Gestaltung in Weiß und Gold einladend. Natürlich fallen direkt die Bilder der Escort Models ins Auge, welche in ihrer Gestaltung am Thema festhalten und die Damen in prunkvoller Kulisse zeigen. Positiv hervorzuheben ist hier die Vielfalt der Fotos. Dadurch kann man die Ladies aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedenen sexy Posen bewundern, was einen guten ersten Eindruck verschafft. Schließlich will man wissen, worauf man sich einlässt, denn sind wir mal ehrlich – bei einem Escort Date ist die Optik ein essenzielles Kriterium, Stichwort “schöne” Stunden.

Außerdem sind in den Profilen die angebotenen Services aufgelistet, wodurch man direkt sieht, ob man bei der Dame seiner Wahl auch bekommt was man sich wünscht. Natürlich kann man im persönlichen Gespräch höflich nach weiteren Leistungen Fragen; ein “nein” sollte von einem Gentleman jedoch stets respektiert werden.

Ein Begleitservice für gehobene Ansprüche



Da K&F Escort niveauvollen Begleitservice bietet, lohnt es sich durchaus auch einen Blick auf die persönlichen Informationen der Hostessen zu werfen. Gerade bei einem Dinner Date will man sich schließlich nicht die ganze Zeit anschweigen und obwohl die Ladies sich gerne Ihren Gesprächsthemen anpassen, können gemeinsame Interessen ein guter Einstieg in die Unterhaltung sein. Die Honorare sind auf einer extra Seite angegeben und bewegen sich, passend zur Dienstleistung, im gehobenen Bereich. Günstiger wird es, wenn man sich für ein reines Dinner Date entscheidet. Natürlich kann dieses, wenn die Stimmung sich so richtig aufheizt, auch auf ein Private Date hinauslaufen…

Die Begleitagentur legt viel Wert darauf ihre Kunden intensiv zu beraten und dafür zu sorgen, dass jeder ein individuell auf ihn abgestimmtes Date erlebt. Dafür informieren Sie beispielsweise auf ihrer Website über die besten Restaurants und Hotels in den großen Städten Süddeutschlands. Auch die exklusivsten Bars und Clubs sowie Wahrzeichen oder Shoppingparadiese werden vorgestellt. Dadurch muss Man(n) sich keine Gedanken über die Planung des Escort Dates machen, kann sich zurücklehnen und die Stunden mit seinem Escort Model von K&F genießen.

Ulms Neuzugang der Erotikbranche weckt Interesse



Als besonderes Feature ist noch der Online Shop zu nennen, in dem “Produkte” der Damen angeboten werden. Hier können experimentierfreudige Kunden NS-Fläschchen der Ladies, getragene Slips oder auch Socken erwerben. Die Pheromone sollen stimulierend wirken – für alle die darauf stehen auf jeden Fall ein Plus.

Lediglich die doch eher begrenzte Auswahl an Hostessen bei K&F Escort finden wir etwas schade. Hier herrscht Aufholbedarf, allerdings ist die Seite auch noch ganz neu weshalb die Hoffnung besteht, dort bald noch ein paar weitere hübsche Gesichter zu sehen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Begleitagentur recht edel wirkt und eher Fans gehobener Erotik anspricht. Statt Billig-Service und Massenabfertigung setzt man hier auf individuelle Kundenbetreuung und Qualität. Wer sich etwas gönnen möchte sollte sich deshalb auch von den etwas höheren Preisen nicht abschrecken lassen – man bekommt dafür immerhin so einiges geboten. Wir freuen uns jedenfalls darauf, sobald Corona vorbei ist, von den ersten Escort Dates zu hören und zu erfahren, ob K&F Escort in Ulm hält was es verspricht.

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Cyber Sex – Kontaktfreie Liebe

Das Internet ist besonders zu Zeiten der Corona Pandemie eine Art Zufluchtsort geworden. Ein virtueller Rückzugsort, an dem Menschen, Wünsche und Träume wahr ausleben und die eigenen Bedürfnisse zu befriedigen. Diese können dabei auch sexueller Natur sein, denn das ansteckende Virus und die damit verbundenen Kontaktbeschränkungen erschweren Dating und Partnersuche erheblich. Gerade Singles leiden meist sehr an der Einsamkeit und an der fehlenden Zuneigung. Der Wunsch nach zwischenmenschlichen Zärtlichkeiten bleibt nach wie vor bestehen, und so erlebt der Cyber Sex in der Corona-Pandemie einen regelrechten Boom und kann eine sichere Alternative zu realen Treffen sein.

Virtueller Sex muss sich nicht nur auf das Schauen von Pornofilmen beschränken. Klar, das ist auch schön und erfüllt den Zweck nach Befriedigung, aber manchmal darf es auch ein bisschen mehr sein. Wer Lust auf Abwechslung hat und einen realen Partner sucht, aber nicht das Risiko einer Ansteckung eingehen möchte, sollte darüber nachdenken Online-Angebote zu nutzen. Mittlerweile gibt es zahlreiche verschiedene Angebote wie Erotik-Spiele, Sex-Chats oder Sex-Dating.

Den richtigen Partner finden



Auf diversen bekannten Dating Apps wie Tinder oder Lovoo tummeln sich viele Menschen, die für ein virtuelles Tête-à-Tête zu haben sind. Ist ein/e nette/r Gesprächspartner/in gefunden, sollte man am Besten nicht sofort mit der Tür ins Haus fallen. Langsames Rantasten ist gefragt: Wenn man im Laufe der Unterhaltung merkt, dass die Chemie stimmt, kann man langsam versuchen das Gespräch auf eine sexuelle Ebene zu bringen. Wichtig ist, auf die Signale des anderen zu achten und auch zu akzeptieren wenn kein Interesse besteht.

Wer keine Lust auf eine lange und teils auch anstrengende Suche nach Spaß hat, dürfte durch die Angebote von Erotikportalen sein Glück finden. Auch hier gibt es eine große Auwahl an professionellen Telefonsexworkern und Webcamgirls, die gemeinsames Masturbieren, Dirty Talking oder auch Strip-Shows anbieten. Aber auch Livesex gehört bei vielen Ladies zum Repertoire. Gängige Seiten sind Portale wie visit-x oder auch susi.live. Doch auch auf vielen Erotikportalen, auf denen sonst Treffen vereinbart werden, stößt man immer öfter auf andere Anzeigen. So hat auch zum Beispiel ladies.de diesen Wandel erkannt und nun zusätzliche Rubriken für Telefonsex und Webcams auf der Plattform bereitgestellt.

Auch im Internet gilt: Nicht ohne Schutz!



Natürlich sind auch sexuelle Onlineaktivitäten nicht hundertprozentig sicher. Man kann sich zwar keine Infektion holen, trotzdem gibt es ein paar Dinge über die man sich im Vorfeld klar sein sollte und die es währenddessen zu beachten gibt. Zum Beispiel sollte man niemals private Daten oder Bildmaterial teilen, auf denen das eigene Gesicht oder markante Merkmale sichtbar sind. Wir empfehlen einen Blick in den Safe(r) Cyber Sex Guide 2020 zu werfen, denn dieser bietet einige hilfreiche Informationen zum Schutz der eigenen Privatsphäre. Denn wie auch im echten Leben lauern im Internet Gefahren, wenn man sich auf ein Treffen mit einer fremden Person einlässt. Man weiß letztendlich nie, wer da am anderen Ende des Bildschirms sitzt, und ob der- oder diejenige nur gute Absichten hat.

Wenn man aber mit der nötigen Vorsicht an die Sache herangeht, kann Cyber Sex gerade jetzt in diesen einsamen Zeiten eine interessante Möglichkeit sein, sich sexuell auszuprobieren, neue Erfahrungen zu sammeln und vielleicht sogar neue Vorlieben zu entdecken. Und letzten Endes weiß man erst ob es einem Spaß macht, wenn man es ausprobiert.

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Er zündet ein Bordell an – weil eine Prostituierte sein Herz brach

24-Jähriger Freier steht in Bremen vor Gericht wegen Brandstiftung.




Die Feuerwehrkräfte löschen den gelegten Brand im Bordell

Diese Sache mit der Liebe ist schon kompliziert, und bestimmt nicht immer schön. Fast jeder dürfte dieses miese Gefühl kennen, wie es ist von der Person der Begierde abgelehnt zu werden, und sie anders empfindet als erhofft. Dieses Gefühl der fehlenden Wertschätzung führt bei manchen Menschen zu starken emotional bedingten Reaktionen – wie letztlich bei einem 24-Jährigen im Sommer 2020. Er soll wegen Liebe zu einer Prostituierten ein Bordell in Brand gesetzt haben und steht seit Montag dem 11.01.21 vor Gericht.

Er kann die Ablehnung nicht hinnehmen – und dreht durch



Djevair S. war passionierter Freier. Regelmäßig besuchte er die Bordelle in der Leutweinstraße in Walle bei Bremen. Doch für den Mazedonier war es wohl irgendwann mehr als nur ein Treffen zwischendurch. Laut Anklage verliebte er sich dort in eine Prostituierte, die seine Liebe aber nicht erwiderte. Für sie war es eben einfach nur ihr tägliches Geschäft. Das konnte er anscheinend nicht akzeptieren, er wurde frustriert und wollte sich an ihr rächen. So soll er dann am frühen Morgen des 05. Juni Benzin rund um den Eingangsbereich der “Sternenbar” geschüttet und es schließlich angezündet haben. Innerhalb kürzester Zeit stand das ganze Gebäude in Flammen. Die 6 Personen, zwei Männer und vier Frauen, die sind derweil im Haus befanden, konnten dem Feuer rechtzeitig entkommen und blieben unverletzt. Doch der Schaden am Haus ist laut Staatsanwältin des Bremer Landgerichts bis heute enorm. Eine Zwischendecke und das Dach gerieten mitunter in Brand, sodass Teile des Hauses stark einsturzgefährdet sind.

In der Nacht ist der Frust eskaliert



Als die Polizei am Brandort ankam, hatte die Betreiberin bereits mitgeteilt, wen sie hinter dem Feuer vermutet: Einen Mann, der seit einiger Zeit “regelmäßig Stress macht”, weil offenbar eine ihrer angestellten Damen seine Liebe nicht erwidert. So habe er auch dieser Nacht gegen 3 Uhr die besagte Frau angerufen und sie aufgefordert zum Laden zu kommen um etwas zu klären. Wenn nicht, würde er ihn abfackeln. Sie kam nicht. Die Schwester der Betreiberin, die zu der Zeit die Bar bedient hatte und den Anruf mitbekam, berichtete zudem über einen Wutausbruch des Mazedoniers, in welchem er mit einer Whiskyflasche die Scheibe eines Spielautomaten zertrümmert haben soll. Vorher habe er mit zwei der Angestellten getrunken, die dann aber mit anderen Männern verschwunden seien.

Keine Aussage, aber Spuren



Seit gestern wird dem 24-Jährigen nun der Prozess gemacht. Die Anklage: Schwere Brandstiftung. Man hofft auf eine Erklärung oder ein Geständnis, doch er schweigt. Stattdessen ließ er durch seinen Anwalt verkünden, dass er sich nicht zu den Vorwürfen äußern wird. Doch wahrscheinlich muss er das auch gar nicht, um ihn zu verurteilen. Denn blind vor Wut und Liebe hatte er einige Spuren hinterlassen. So haben die Polizisten, die als Zeugen vor Gericht aussagen, bei den Ermittlungen an einer Tankstelle erfahren dass nur wenige Minuten vor der Tatzeit ein Mann Benzin, einen Kanister und ein Feuerzeug gekauft hatte – und dabei inklusive Kennzeichen von den Überwachungskameras gefilmt wurde. Dieses führte dann zu der Anschrift, wo sich tatsächlich der vermutete Mann aufhielt und verhaftet wurde. Auch das gekaufte, auffällige Feuerzeug mit dem Werder Bremen Logo und nach Benzin riechende Kleidung konnte sichergestellt werden.

Ein Unbekannter ist Djevair S. bei der Polizei nicht. So hat er im Januar 2020 bereits versucht vor Zollfahndern zu flüchten und damit eine Verfolgungsjagd durch Bremen gestartet. Als er schließlich Festgenommen werden konnte, stellte sich heraus dass der vermeintliche Actionheld nicht nur 1,2 Promille intus hatte, sondern auch keinen Führerschein.

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Insolvenzverfahren eröffnet – Das Kölner “Pascha” muss Dicht machen

Warum das größte Bordell Europas Corona nicht überlebt hat



9000 Quadratmeter verteilt auf 11 Stockwerke mit insgesamt 126 Appartements,150 Sexarbeiterinnen und ein Mitarbeiterstab von rund 60 Beschäftigten – das ist das Pascha in der Kölner Hornstraße. Oder eher: Das war es, bis jetzt. Denn das Mega-Bordell steht vor dem endgültigen Aus. Bereits im September hatte der Betreiber Insolvenz angemeldet. Am 28.12.20. wurde nun das Insolvenzverfahren vom Amtsgericht Köln eröffnet und damit das Ende des Bordells besiegelt.

Das Pascha hat eine lange Geschichte hinter sich. Eröffnet wurde das Etablissement in den 1970er-Jahren, und wurde 1995 zu dem Pascha das es bis heute war. Immer wieder gab es dort Schlagzeilen von gewalttätigen Freiern oder Türstehern. 2017 wurde der Gründer des Pascha, Hermann Müller, wegen Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe verurteilt. Im Zuge der Ermittlungen kam es in dem Laufhaus auch zu einer Razzia. Doch trotzdem galt es als Kölns Laufhaus Nummer 1, wenn nicht sogar Deutschlands oder Europas. Doch warum hat es ausgerechnet das Pascha so hart getroffen?

Schwierigkeiten mit der Corona-Krise



Nach Angaben des Inhabers waren die laufenden Kosten für das riesige Haus aus samt Gehälter der Mitarbeiter nicht mehr stemmbar. Denn ohne die Einkünfte der Prostituierten, konnten keine Einnahmen mehr generiert werden und sämtliche Rücklagen waren irgendwann aufgebraucht.

Nordrhein-Westfalen war bereits zu Beginn der Pandemie stark von dem verhängten Prostitutionsverbot betroffen: Sexarbeit war, anders als in anderen Bundesländern, durchgehend verboten. Die geforderten Hygienemaßnahmen sah Lobscheid von Anfang an kritisch. „Ich glaube nicht, dass das noch was mit Erotik zu tun hat“, sagte er in einem Interview mit RTL im Mai und zweifelte die Umsetzbarkeit und Kontrolle solcher Regeln an.

Eine vage Hoffnung, dass man die finanziellen Probleme noch lösen, keimte im Oktober auf, als das Pascha mit Hygieneregeln doch noch öffnen durfte. Doch durch den im November verhängten Lockdown-Light musste es wieder schließen und ist seitdem Dicht. „Corona hat das Pascha geschafft. Man kann das Pascha nicht wirtschaftlich betreiben, wenn keine Bewegung in der Welt stattfindet.“

Keine Planungssicherheit



Für Inhaber Armin Lobscheid ist klar: Die Corona-Maßnahmen und die schlechte Kommunikation der Politik sind mitverantwortlich. „Man hat uns alle 14 Tage auf weitere zwei Wochen vertröstet. So können wir nicht planen.“, sagte er in einem Interview. Seiner Meinung nach hätte Insolvenz mithilfe von Banken vielleicht abgewendet werden können, wenn man ihm klare Ansagen über den Zeitpunkt der möglichen Wiedereröffnung gemacht hätte.

Was nun mit dem markanten Haus in der Kölner Hornstraße passiert, ist noch unklar.

Corona hat das gesamte Erotikgewerbe hart getroffen. Alle Etablissements dieser Art müssen seit März 2020 geschlossen bleiben. Öffnungen waren nur vereinzelt durch Klagen möglich und von sehr kurzer Dauer. Doch es gibt auch positive Gegenbeispiele, die zu der Pleite des Pascha im Kontrast stehen. Denn in einer Pandemie kann das Ende der Schließungen nicht vorhergesagt werden, auch nicht von der Politik. Das haben manche frühzeitig erkannt.

So zeigen zum Beispiel FKK-Clubs wie das Sharks im hessischen Darmstadt wie innovative Erotik heute funktioniert. Denn dort ist alles bereit für die sehnlichst erwartete Wiedereröffnung. Man hat die gewonnene Zeit genutzt und frühzeitig geeignete Hygienekonzepte erstellt und Specials und Aktionen für die Eröffnung geplant. So sind auch im Rotlichtgewerbe gut durchdachte, frische Konzepte der Schlüssel zum Erfolg – auch in Zeiten der Corona-Pandemie.

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Sex mit Hygienekonzept: Wie Sie sicher durch die Krise “kommen”

Wir klären auf, was man bei dem Besuch einer Hostess aktuell beachten sollte.



In Zeiten der Corona-Pandemie ist Sex ein umstrittenes Thema, das trotzdem nur bedingt Aufmerksamkeit erfahren hat. Klare Vorgaben gibt es nicht, die Kontaktbeschränkungen jedoch schließen Geschlechtsverkehr mit Fremden faktisch aus.

Die Gefahr einer Ansteckung ist relativ hoch, denn Sex bedeutet Nähe. Der empfohlene Mindestabstand von 1,50 m ist während des Akts nur schwer einzuhalten. In den eigenen vier Wänden macht man sich darüber wohl kaum Gedanken. Doch nicht jeder hat einen festen Partner zuhause, oder will sich mit Masturbation zufrieden geben.

Das Geschäft geht weiter



Die Bordelle sind seit Start der Pandemie geschlossen. Nur wenige durften zwischenzeitlich kurz wieder öffnen, obwohl umfangreiche Hygienekonzepte erarbeitet wurden. Aber das Sexgeschäft geht trotzdem weiter. Allein auf dem Erotikportal ladies.de, auf dem die Damen für sich selbst und ihre Dienste werben, sind trotz des Lockdowns deutschlandweit 4.786 Anzeigen online (Stand 29.12.20). Das zeigt, wie wichtig es ist, sich richtig zu Verhalten.

Infektionsrisiken…



Generell zu beachten ist, dass sich das Virus vor allem durch Tröpfcheninfektionen verbreitet. Küssen ist also selbstredend leider ein Tabu. Aber auch Aerosole, also kleine Schwebepartikel, die sich beim Sprechen in der Luft verteilen und von anderen eingeatmet werden, spielen bei der Ansteckung eine Rolle und können somit beim Sex gefährlich werden. Bisher ist leider nicht bekannt, ob beim Oralverkehr eine Übertragungsgefahr besteht. Fakt ist aber, dass Kondome nicht vor dem Virus schützen.

…eindämmen



Da Treffen momentan entweder im Hotel oder zuhause stattfinden, empfiehlt es sich, das Bad, Türklinken und andere benutzte Gegenstände vor und nach dem Besuch zu desinfizieren und die Hände gründlich zu waschen. Außerdem ist es notwendig, dass Sie für den Notfall Ihre Kontaktdaten bei der Dame angeben: Name, Adresse, Telefonnummer und Zeitpunkt des Kontaktes. Diese Daten müssen für vier Wochen aufbewahrt werden.

Zudem ist während des gesamtes Treffens eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen, um das Risiko der Tröpfchen- und Luftübertragung zu reduzieren. Das mag dem ein oder anderen vielleicht komisch vorkommen, im Vergleich zu den möglichen Folgen ist es jedoch nur ein kleiner Nachteil. Denken Sie hierbei nicht nur an sich, sondern auch an ihr Gegenüber und ihren Umkreis. Sicherheit geht vor.

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Prostitution im zweiten Lockdown

Nachdem er so lange gefürchtet wurde, ist er nun da: Der Lockdown in Deutschland. Am 16.12.2020 mussten alle Einrichtungen, bis auf Geschäfte des täglichen Bedarfs und einige wenige Ausnahmen, wieder Dicht machen.

Auch das Erotik-Gewerbe muss erneut geschlossen bleiben. Wenig überraschend, wenn man in die nahe Vergangenheit blickt, denn Bordelle und sonstige Arbeitsplätze für Sexdienstleisterinnen und Sexdienstleister waren unter den ersten Betroffenen des Lockdowns im Frühjahr und unter den letzten, die wieder öffnen durften – wenn sie nicht seitdem dauerhaft geschlossen bleiben mussten wie beispielsweise in Hessen oder Mecklenburg-Vorpommern.

Existenzen sind bedroht



Die Corona-Pandemie trifft die Sexarbeit besonders hart. Viele der Frauen und Männer, die vorher in Laufhäusern oder Bordellen arbeiteten und oft auch dort wohnten, stehen jetzt auf der Straße. Sie kommen meist aus anderen Teilen Europas und haben dort auch ihren festen Wohnsitz – in Ländern, in denen Prostitution illegal ist und in die sie nicht einfach zurückgehen können, weil sie hier Geld verdienen müssen. Für sich selbst, aber auch um ihre Familien in der Heimat zu versorgen.

Die meisten von ihnen sind nicht im Gewerbe gemeldet und erhalten deshalb auch keine finanziellen Überbrückungshilfen. Zwar gibt es nach dem Prostituiertenschutzgesetz eine Meldepflicht, doch schätzungsweise ist die tatsächliche Zahl der Prostituierten bundesweit mehr als zehnmal so hoch wie die offizielle Zahl (33.000 Stand 2018). Sie haben jetzt also mehr oder weniger keine andere Wahl, als irgendwie weiterzumachen.

Folgen für das Milieu



Sexarbeit in Deutschland droht wieder in informelle Strukturen abgedrängt zu werden, in denen geringe Sicherheit, wenig bis gar kein Gesundheitsschutz und schlechte Arbeitsstandards herrschen. Jegliche Kontrolle über den Sektor würde verloren gehen und wieder in die Illegalität abrutschen. Daher sollte die Verhältnismäßigkeit eines pauschalen Prostitutionsverbots dahingehend nach der Meinung einiger Branchen-Profis, Anwälten und Gerichten dringend überprüft werden. Denn dass weitergearbeitet wird, ist Fakt. Ob Lockdown oder nicht. Das sieht man auch im Ladies Anzeigenmarkt.

Unterstützung ist gefragt



Der Berufsverband erotische und sexuelle Dienstleistungen bittet nun um Spenden und staatliche Hilfe für Sexarbeitende, denn der in der Corona-Zeit eingerichtete Nothilfe-Fonds in Höhe von 150.000 Euro sei bereits ausgeschöpft.

Pünktlich zum Lockdown hat zudem Dona Carmen, der Verein für soziale und politische Rechte von Prostituierten, eine Pressemitteilung zum Thema Sexarbeit & Corona veröffentlicht: Sie haben der Stadt Frankfurt einen 6-Punkte-Plan vorgelegt und bieten Unterstützung von Sexdienstleisterinnen und Sexdienstleister in der Krise an.

Die Frankfurter Römerkoalition aus CDU, SPD und Grünen hat sich bereits für staatliche Transferleistungen für die Betroffenen ausgesprochen. Nur müsse dann garantiert sein, dass das Geld auch wirklich bei den Prostituierten und nicht etwa bei deren Zuhältern ankomme, wie Christoph Schmitt von der CDU zu bedenken gibt.

Schließlich bleibt also die große Frage, wann und wie die dringend benötigte Hilfe bei denen ankommt, die durch die Prostitutionsbeschränkungen kurz vor dem Ende ihrer Existenz stehen.

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Modelle, Privat & Diskret treffen, in Hamburg – Sexfinder Ladies.de

In der Hansestadt Hamburg geht es heiß her. Hört man Hamburg & Sex, gibt es nur eines, was einem in den Sinn kommt; Der weltbekannte Hamburger Kiez. Heiße Modelle, Stripperinnen & Prostituierte zelebrieren ihre ungezügelte Lust mit Besuchern aus aller Welt. Mit hingebungsvoller Leidenschaft und raffinesse, wissen die Damen wie sie jeden Mann um den Finger wickeln können. Du merkst also, Deine sexuellen Vorlieben, kommen hier bei den Hamburger Modellen voll auf ihre kosten. Von dickbrüstigen Deutschen Mädels bis hin zu heißblütigen exotischen Modellen – Hamburg trifft jedermanns Geschmack.

Escort & Heiße Sexdates in Mitten von Hamburg



Du hast vom Menschentrubel im Hamburger Kiez genug oder möchtest einfach ganz in Ruhe und romantischer Atmosphäre mit einer Escort Dame im Hotel verbringen? Gar kein Problem! Wer nach einem erotischen Abenteuer sucht muss den Kiez in Hamburg nicht zwangsläufig besuchen. Buche Dir einfach eines der scharfen Escort Modelle von Ladies.de und schon erwartet Dich Dein privates und diskretes Abenteuer in einem schicken Hamburger Hotel. Wenn du schon in einer aufregenden Stadt wie Hamburg bist, solltest Du Dir unbedingt eine außergewöhnliche Verabredung mit attraktiven Damen, ein prickelndes Escort Date oder einfach einen geilen Seitensprung erlauben.
Denn Hamburgs Modelle & Prostituierte bieten dir ein überwältigendes Angebot an Sex Dienstleistungen und mehr…



BDSM Freunden oder ganz einfach nur ein Dinner Date ?



Jede Fantasie verdient es ausgelebt zu werden! So lautet unsere Devise von Ladies.de. Ganz egal ob Dich der herbe Geruch von Lack und Leder erregt und das scharfe knallen des BDSM Paddles in fahrt bringt, oder ob Du Dich in feinem Zwirn gekleidet mit einem Escort Modell aus Hamburg verabreden möchtest! Ladies.de bietet Dir alles, wonach es Dich in diesem Moment Gelüstet.

Tipp: Ménage-à-trois als Escort Erlebnis buchen



Hattest Du schon mal einen “Flotten Dreier” also Du mit zwei weiteren Frauen? Die meisten Männer (66%) müssen diese Frage mit Nein beantworten. Und trotzdem wünschen sich die meisten Männer , dass diese Fantasie in Erfüllung geht! Warum denn träumen, wenn die Möglichkeit doch so greifbar ist? Buch dir ganz einfach über Ladies.de zwei wunderhübsche Damen (am besten von der selben Escort Agentur) die bereits eingespielt sind und lasse Deine sexuellen Fantasien mit Ladies.de Wirklichkeit werden.
Wie du mit Sicherheit bemerkt hast ist Hamburg eine der Städte Deutschlands, wenn es um Sex und Leidenschaft geht. Hier gibt es viel zu erleben und attraktive Damen wohin das Auge reicht. Damit Du den Überblick nicht verlierst bietet Dir Ladies alle Leistungen in Hamburg auf einem Blick. So behältst du stets den Überblick und kannst Dir ganz einfach Dein Sex Abenteuer in Hamburg buchen.

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Neues aus Zürich – 7 Senses Neueröffnung

Bei Zürich öffnet das neue Erotikstudio 7 Senses seine Türen für die Liebhaber der Erotischen Services. Im 7 Senses geht es primär um das Erleben von Erotik und Entspannung, Die Dienste der Damen sind eine sinnliche Verführung für Körper und Geist und ermöglichen eine neue Art des erotischen Erlebens. Das 7 Senses bietet ein Erlebnis für alle Sinne.

Naherholung in der Nähe der Touristenmetropole Zürich



Unweit vom Flughafen der Metropole Zürich, aber trotzdem unabhängig von dem Trubel und Stress der Großstadt, öffnet das Erotikstudio der Sinne, das 7 Senses seine himmlischen Pforten. Im romantischen Watenschwil eine halbe Autostunde entfernt vom Züricher Flughafen findet man das 7 Senses im Fuße des Lindenberges umgeben von den märchenhaften Wäldern für die der Bezirk Muri bekannt ist. Dieses Naherholungsgebiet bei Zürich ist der ideale Ort für das Erotikstudio in dem Man(n) nach allen Regeln der Kunst seine Sinne verwöhnen lassen kann. Eine passender Platzierung ist für die Erotische Wellnessoase kaum vorstellbar.

Verführung aller Sinne im 7 Senses



Die absolute Entspannung von Körper und Geist ist das erklärte Ziel des 7 Senses und so weitreichend sind auch die angebotenen erotischen Services der selbständigen Damen. Mit Massageölen und stimmungsvollen Klängen und sexueller Stimulation erreicht Man(n) zum Beispiel bei einer BodytoBody Massage gepaart mit französisch und GV ein erfüllendes Erlebnis der Lust und Entspannung. Die wunderschönen Damen sind ein wahres Feuerwerk fürs Auge und die gekonnte leidenschaftliche Verführung schafft ein betörendes Erlebnis für Leib und Seele. Während die Muskulatur die Anspannung der vergangen Zeit langsam vergisst und man hineingleitet in den puren Genuss, erlebt man die wahre Entspannung aller Sinne.

Die Damen warten



Alles ist bereit. Das 7 Senses steht in den Startlöchern und will endlich öffnen um den neuen Gästen zu zeigen, wie viel Liebe und Leidenschaft in das moderne Erotikstudio geflossen ist. Sobald die Corona-Pandemie es zulässt kann Eröffnung gefeiert werden und die Gäste haben die Möglichkeit nach Herzenslust die angebotenen Services der atemberaubenden Damen zu nutzen.
Die Eröffnung wird natürlich auf der neuen Website angekündigt, außerdem erfährt man dort alles Wissenswerte über die Location, Damen und das Ambiente.

Alles neu auch online



In angenehm hellen und freundlichen Farben gehalten präsentiert sich das neue Erotikstudio 7 Senses mit modernen Akzenten und hochwertigen Design, die die wichtigsten Aspekte der erotischen Oase unterstreichen. Die moderne und freundlich gestaltete Website zeigt durch die Ambiente Galerie mit welcher Liebe zum Detail auch die Terminwohnungen gestaltet sind. Dank der großen Wandbildern als Eyechatcher und viel natürlichem Licht wirkt die Location sehr hell, freundlich und einladend. Das Erotikstudio 7 Senses ist der Place2Be für genussvolle Stunden der Entspannung und Erotik im Umkreis der Metropolstadt Zürich.

Alle Augen nach Zürich



Viel Neues aus der Schweiz also, jetzt hoffen wir natürlich, dass die Coronasituation eine baldige Eröffnung des neuen Erotikstudios zulässt und freuen uns immer auf Neuigkeiten aus dem 7 Senses. Bis jetzt lässt sich viel Potenzial erkennen . Schöner Standort, freundliche Location, professioneller Webauftritt, wunderschöne Damen jetzt muss es nur noch losgehen.

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Endlich wieder Private Escort Dates genießen

Nach der harten Zeit des erotischen Entzugs seit Beginn der Corona-Pandemie musste ich letzten Monat die Möglichkeit wieder Private Dates bei Aura Escort zu buchen direkt nutzen; es hatte sich schließlich einiges an Druck aufgebaut. Nach ein wenig Recherche auf der Internetseite des Begleitservices Aura Escort in Frankfurt entschied ich mich für Leyla, eine Dame die schon auf den Bildern einen derartigen Sexappeal versprühte, dass ich spontan hart wurde. Ein Modellkörper, der sich mit zwei Prachtexemplaren in D schmückt und dann noch ihre Beschreibung, in der das Wort Sex einen großen Raum einnimmt; das klingt doch mal gut. Sie kommt zwar aus Mainz, die Fahrtkosten hielten sich jedoch in Grenzen da es nach Frankfurt nun wirklich nicht weit ist.

Ein Dinner, das Appetit auf mehr macht



Aus praktischen Gründen wollte ich das Treffen in einem Hotel mit gutem Restaurant stattfinden lassen, um mir und meiner Begleitung lange Wege zu ersparen. Die Chefin von Aura Escort beriet mich dazu telefonisch und übernahm netterweise auch gleich die Buchung eines Zimmers und eines Tisches im Roomers in Frankfurt.
Ich hatte mich mit Leyla direkt in deren Restaurant “Burbank” verabredet und war von ihrem Anblick hingerissen. Sogar die schwarze Stoffmaske, abgestimmt auf das restliche Outfit, wirkte an ihr irgendwie sexy… Ihr schwarzes, kurzes Kleid lag eng an und betonte ihren Körper auf eine Art und Weise, die es mir unmöglich machte mir nicht vorzustellen was darunter auf mich wartete. Aber Man(n) hat ja Manieren, also erst einmal brav zu Tisch und Konversation betreiben. Das Essen war wirklich gut; leider konnte ich mich kaum darauf konzentrieren. Da ich kein Fan von Smalltalk bin kam es mir sehr gelegen, direkt tiefer ins Gespräch einzusteigen, schließlich hatte ich vor später noch viel tiefere Einblicke, nicht nur in ihre Persönlichkeit, zu bekommen… Ganz intellektuelle Themen ließ ich bewusst aus, da in ihrem Profil stand, dass sie keine Akademikerin ist; aber unterhaltsam und anregend war es allemal.

Zeit für Action im Hotelzimmer



Nach dem Essen ging es dann auch direkt aufs Zimmer, wo sich Leyla kurz ins Bad zurückzog um sich frisch zu machen. Als sie wieder ins Zimmer kam hatte sie sich ihres Kleids entledigt und stand in schwarzen Dessous vor mir – ein Anblick für Götter. Ihr großer, dank der Hilfe eines netten Doktors sehr wohlgeformter Vorbau schmiegte sich in die Cups ihres BHs und alles in mir verlangte danach sie endlich anfassen zu dürfen. In ihrem Profil stand ja schon, dass sie gerne verführt und verwöhnt und das tut sie zweifelsohne. Ich saß maskiert auf dem Bett und sie setzte sich (leider auch mit Maske, was ihr aber einen geheimnisvollen Touch gab) auf mich um mir mit geschmeidigen Bewegungen das Hemd auszuziehen. Langsam ließ sie ihre Hände tiefer wandern und begann durch die Hose mein bestes Stück zu massieren. Es dauerte dann auch nicht lange, bis sie mir diese auszog um direkten Zugang zu meinem mittlerweile alles andere als kleinen kleinen Freund zu haben und diesen mit einer ausgiebigen Massage zu verwöhnen. Währenddessen packte ich ihre Brüste aus und knetete sie ordentlich durch, bis auch meine Finger zwischen ihre Beine fanden um sie zu fingern. Sie wurde auch schön feucht und stöhnte leise, was ich als Signal deutete, dass sie absolut bereit für einen kleinen Ausritt war. Sie legte sich ins Zeug und machte jedem Cowgirl Ehre, bis ich sie zum Abschluss noch Doggy nahm um auch ihre ansehnliche Rückseite bewundern zu können. Nachdem ich mich auf ihrem Arsch und Rücken ausgespritzt hatte ließ ich mich zufrieden in die Kissen sinken, während sie sich wieder ins Bad zurückzog. Wie beim Smalltalk ist auch Kuscheln nicht wirklich mein Ding, weshalb wir uns nur noch kurz verabschiedeten, bevor sie ihren süßen Hintern wieder aus der Tür schob.

Fazit zu Leyla von Aura Escort



Leyla ist optisch eine absolute Granate, die es definitiv versteht zu verführen. Auch mit dem Service von Aura Escort war ich sehr zufrieden, lediglich die geltenden Bestimmungen wie Maske etc. schmälern den Spaß ein wenig. Trotzdem ein absolut gelungener Abend; ich freue mich schon darauf, mich bald wieder ganz ohne Beschränkungen mit diesem heißen Escort treffen zu können.

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Chateau Northeim – Saunaclub in Niedersachsen

Hallo an alle Saunaclubliebhaber,

endlich ist das Chateau in ein schöneres Gebäude umgezogen und besuchbar! Als das Chateau noch in Göttigen war, war ich Stammgast und ein bekennender Saunaclubliebhaber aus Niedersachen, heute möchte ich euch von meinen heißen Erlebnissen bei meinem ersten Besuch im neuen Chateau Northeim berichten.

Als ich das neuen Sanaclub Chateau in Northeim betrat, wurde ich wie gewohnt im Eingangsbereich sofort mit einem Bademantel und einem Handtuch versorgt. Doch bevor ich den Saunabereich alleine erkundete, entschied ich mich, mir erst noch einen kühles Helles an der Bar zu genehmigen. Im gemütlichen Ambiente saß ich gelassen an die Bar und genoss die Aussicht auf ein paar Leckerbissen die mit Ihren aufreizenden Körpern an mir vorbei wackelten. Mein Blick fiel sofort auf eine exotische Lady mit langen braunen Haaren, denn sie schaute mich mit verschmitzten Lächeln an . Sie registrierte, dass ich meinen Blick nicht mehr von Ihr abwenden konnte und kam auf mich zu. Kurze Zeit stand sie neben mir und begrüßte mich. Mit Ihren vollen Lippen und dicken Titten bezirzte sie mich. Bevor mir bewusst war, was geschah, folgte ich ihr in den Saunabereich und war mit ihr allein.

Lustvolle Erlebnisse mit Mel



Mel führte mich durch den neuen FKK Club an der gemütlichen Lounge und in den Saunabereich, sie zeigte mir die verschiedenen Möglichkeiten der Entspannung. Die Dampfsauna schien schließlich der richtige Ort für eine Massage zu sein. Mit einer entspannenden Öl-Massage den Abend zu beginnen war eine Wahnsinnsidee, denn mit geübten Händen knetete sie die Anspannung aus meinen Schultern heraus bis ich meine Lust nicht mehr verstecken konnte.

Ohne weitere Umschweife bezogen wir eins der Privatzimmer.



Nach einem kurzen Gespräch (und kurzer Kondompause) ging sie vor mir auf die Knie und verwöhnte meinen längst prallen Schwanz mit ihrem Mund und ihren kleinen Händen bis ich das erste Mal an diesem Abend abspritzte. Sie legte sich aufs Bett, begann ihr C-Körbchen zu kneten und ich spürte wie sich erneute Geilheit in mir breit machte während ich sie beobachtete. Schnell war ich wieder einsatzbereit, um Ihren Körper nach allen Künsten der Lust zu verwöhnen.

In Missionarsstellung legten wir zur zweiten Runde los. Immer schneller und rhythmischer bis das Verlangen aufkam die Stellung zu wechseln und ihren knackigen Arsch im Doggy-Style zum Hüpfen zu bringen. Leider bot sie kein Anal an. (aber das ist nur etwas, was ich im Nachhinein anmerken möchte). In der Situation fehlte es mir an nichts. Wir genossen die intensive Stunde zu zweit und im Anschluss genehmigten wir uns einen Drink und unterhielten uns noch ein wenig auf der Couch, bis sie nach draußen verschwand um eine zu rauchen.

Fazit



Alles in Allem bin ich sehr zufrieden mit dem Aufenthalt im Chateau Northeim. Da ich es ja schon kannte, als es noch das Chateau in Göttingen war, wusste ich grob was mich erwartet. Bei meiner kleinen Führung durch den Saunabereich fiel mir besonders die Ordnung und Sauberkeit auf. Die Räumlichkeiten sind allesamt schön gestaltet und laden zum Verweilen ein. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch und bin gespannt, welche der schönen Damen mir als nächstes einen heißen Aufenthalt beschert.

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Klage stattgegeben – Prostitution in NRW wieder erlaubt

Seit einigen Wochen klagt die Betreiberin der Erotikmassagestudios Ruhepunkt Bonn und Ruhepunkt Brühl gegen die Coronaauflagen der lokalen Behörden. Mit diesem Kampf rettete sie nahezu aus Versehen eine ganze Branche in Deutschlands einwohnerreichsten Flächenstaat.

Eigentlich wollte Zuzanna Hahn nur dafür sorgen, dass die Damen in ihrem Etablissement wieder erotische Massagen anbieten dürfen. Bereits seit Ende Mai durfte sie wieder Wellnessmassagen, bei denen die Masseurin bekleidet ist, anbieten. 8 Wochen dauerten die Streitigkeiten mit den Ordnungsbehörden. Dabei ging das Begehren der Bonner Betreiberin durch mehrere Instanzen. Anfang dieser Woche entschied das Oberverwaltungsgericht Münster als letzte Instanz, dass dem Antrag stattgegeben wird.

Hauptargument des Verbots erotischer Dienstleistungen waren seither die vermeintlichen Probleme bei der Nachverfolgung potenzieller Infektionsketten. Diese Annahme ist laut Hahn “absoluter Quatsch”, da Besucher in ihrem Lokal zwingend einen Termin vereinbaren müssen und zumeist zusätzlich zur eingeschworenen Stammkundschaft zählen. Bei Ruhepunkt werden Kontaktdaten kuvertiert in einem Briefkasten gesammelt, um im Notfall informieren zu können, aber dennoch eine gewisse Anonymität zu wahren.

Die Konsequenzen halten sich für Tantramassagesalons wie Ruhepunkt in Grenzen. Für Betriebe, die sich ausschließlich auf erotische Dienstleistungen beschränken, wie Bordelle, Saunaclub oder Laufhäuser, könnte dieses Urteil allerdings die Existenzrettung bedeuten. Somit werden wohl viele Insolvenzen, wie bspw. die des bekannten Kölner Großbordells Pascha in Zukunft verhindert.

Trotz der gerichtlichen Arbeitserlaubnis für Sexdienstleister und Sexdienstleisterinnen ist die Wiederaufnahme mit Hygieneregeln verknüpft, um alle Beteiligten vor Infektionen zu schützen. Wie genau diese aussehen ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Sobald hier neue Informationen vorliegen, erfahrt ihr es direkt in unserem Bordellberichte-Blog.

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Aura Escorts geht unter die Blogger

In monatlichem Rhythmus dürfen sich Escort Liebhaber auf spannende Tipps zu erotischen Abenteuern und exklusiven Events mit Aura Escort freuen. Natürlich wird es auch hin und wieder spontane Beiträge geben, die aktuelle Infos und Trends für Erotik Fans bereithalten.

Mit Aura Escort immer Up to Date

Sie wollen auf dem Laufenden bleiben, wie sich Erotische Dienstleistungen in NRW, Hessen, Rheinland Pfalz und der Schweiz zur Corona Zeit und darüber hinaus erleben lassen? Dann schauen Sie regelmäßig in den Blog von Aura Escort.

Die Besten Tipps für ein gelungenes Escort Date

Exklusive Vorschläge und Tipps wie Man(n) oder Frau das Perfekte Dinner Date in Ihrer Stadt plant, wie man die Gunst einer der Aura Escort Damen für sich gewinnt, oder wie sich eine aufregende Ménage-à-trois mit Aura Sternchen Elisa und Amalia gestaltet lässt, erfahren Sie in diesem Blog.

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Eilverfahren in NRW: Prostitution wieder erlaubt

Das Oberverwaltungsgericht hat via Eilbeschluss am heutigen Tag das Verbot zur Erbringung sexueller Dienstleistungen vorläufig außer Kraft gesetzt. Betroffen sind Laufhäuser und ähnlichen Etablissements. Somit öffnen sich für nicht nur für den Freier die Pforten zum Glück, sondern auch für sexuelle Dienstleister, welche lange Zeit auf Ihre Einnahmen und ihre Erwerbstätigkeit verzichten mussten.

Ganz konkret bedeutet das, dass Bordelle, FKK-Clubs wie auch andere sexuelle Dienstleister (z.B. Erotische Massage Studios) geöffnet sind.

Begründet wurde dies vom 13. Senat durch den Verstoß gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit. Da sich das Verbot aller sexuellen Dienstleistungen in der aktuellen Situation nicht mehr um eine notwendige Schutzmaßnahme handelt, seien die im Verbund auftreten Grundrechtseingriffe nicht gerechtfertigt.

Weiterhin sind strenge Schutzmaßnahmen, trotz Lockerungen in den wirtschaftlichen, sozialen und gesellschaftlichen Bereichen, maßgebend für das Ausüben sexueller Dienstleistungen.

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Prostitution kommt wieder – allerdings mit Einschränkungen

Die immer noch anhaltenden Berufseinschränkungen und teilweise -Verbote für Bordelle, Saunaclubs, Escortagenturen und Prostituierte fordert immer mehr wirtschaftliche Opfer – so kann es nicht weitergehen! Seit Mitte März ist es den Damen und Herren des horizontalen Gewerbes aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie untersagt, ihre Dienstleistungen an den Mann (oder die Frau) zu bringen. Wie die Demonstrationen der SexarbeiterInnen seit Mitte Juli in den großen Städten Deutschlands eindrücklich aufzeigen, wächst der Druck auf die Regierungen die Regelungen zumindest zu lockern, um eine Verdienstmöglichkeit für die gebeutelte Branche zu ermöglichen.
Aktuell bangen viele der Prostituierten um ihre Existenz; besonders wenn Sie aus Sorge vor Stigmatisierung durch Freunde, Familie oder die Gesellschaft nicht angemeldet sind und daher weder Soforthilfe noch Grundsicherung beantragen können. Der Wunsch zu arbeiten ist enorm, die Möglichkeiten hingegen verschwindend gering. Als mögliche Konsequenzen sehen viele Betroffene ein Abrutschen des Metiers ins Illegale, da der finanzielle Druck schlichtweg zu hoch wird. In welchem Ausmaß bereits jetzt sexuelle Dienstleistungen illegal übers Internet oder auf anderen privaten Wegen angeboten werden, lässt sich kaum nachvollziehen.

Die Branche organisiert sich – bisher leider erfolglos



Dabei existieren durchaus Hygienekonzepte für eine möglichst sichere Gestaltung von Sexarbeit. Demnach würde dem Kunden direkt beim Betreten des Etablissements eine neue Maske gegeben; Händedesinfektion und Fieber messen wären Pflicht. Zusätzlich sei die Registrierung mit den Daten des Personalausweises vorgeschrieben, um im Notfall Infektionswege zurückverfolgen zu können. Auch vor, nach und während der Arbeit am Kunden stehe, wie oftmals schon vor der Krise, Hygiene an erster Stelle. Das Waschen des Intimbereichs und Kondompflicht gehören ebenso zu diesen Maßnahmen wie das dauerhafte Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Küssen verboten – es würden lediglich drei Stellungen angeboten, bei welchen dem Freier stets der Rücken zugewandt wird.
Bis jetzt stießen derartige Konzepte beim Staat auf taube Ohren, zu hoch schien das Infektionsrisiko durch käuflichen Sex. Doch nun werden die Aussichten auf Lockerungen konkret und die SexarbeiterInnen stehen in den Startlöchern für eine neue Art der Prostitution im Corona-Stil.

Diese Regeln gelten für den Prostitutionsbetrieb



Konkret bedeutet das die Einhaltung von Regeln, welche in einem Papier der “Arbeitsgruppe Prostitutionsstätten der Länder” vorliegen, vorangetrieben vor allem durch das Bundesland Baden-Württemberg. So bald wie möglich, in einigen Bundesländern bereits jetzt, sind sexuelle Dienstleistungen ohne Geschlechtsverkehr wieder gestattet, so lange nicht mehr als zwei Personen beteiligt sind. Darin enthalten sind Praktiken wie Fesselspiele, Domina-Dienste und erotische Massagen. Ab dem 1. September soll auch Sex gegen Bezahlung wieder möglich sein, wenn weiterhin höchstens zwei Personen involviert sind. Die Auflagen sind zwar nicht unbedingt romantisch, allerdings dürfte das angesichts der Möglichkeit wieder sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nehmen zu können annehmbar sein. Zusammengefasst sind folgende Vorsichtsmaßnahmen einzuhalten:

Auch vor Prostitution macht der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht Halt. Mag diese Einschränkung im ersten Moment absurd klingen – geht es doch in diesem Metier gerade um den intimen Körperkontakt. Durch eine Relativierung kommt jedoch Licht ins Dunkel; ausgeschlossen von der Abstandsregelung ist die direkte Sexarbeit. Jegliche darüber hinausgehende Nähe ist jedoch untersagt, was sich vor allem auf sonst übliche Umgangsformen wie Händeschütteln oder Umarmen bezieht.
Während der gesamten Tätigkeit müssen Beschäftigte eine Mund-Nase-Bedeckung nach DIN EN 14683 Standard tragen, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Damit sind Dienstleistungen wie Küssen oder Oralverkehr natürlich nicht mehr möglich, dies wäre in der aktuellen Situation jedoch ohnehin nicht unbedingt angemessen.
Auch die Kommunikation ist während der Arbeit am Kunden auf ein Minimum zu beschränken, also kein Dirty Talk und auch die Wünsche und Vorlieben sollten besser im Voraus besprochen werden. Dieser Punkt dürfte jedoch für wenig Unmut sorgen, geht es doch sowieso eher weniger um verbale Ergüsse und mehr darum, die Körper sprechen zu lassen.
Das Lüften und Säubern der Räumlichkeiten nach jedem Besucher war in der Regel bereits vor der Pandemie eine Selbstverständlichkeit, ist die Sauberkeit in Etablissements dieser Art doch eine Art Aushängeschild und angesichts des intensiven Körperkontakts mit unterschiedlichen Menschen unerlässlich. Die neuen Bestimmungen bieten hier lediglich sehr detaillierte Angaben was Lüftungszeiten und die Desinfektion der Zimmer betrifft. Neuland dürfte das Hygienekonzept zumindest an diesem Punkt jedoch (hoffentlich) für niemanden aus der Branche sein.
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Escortagenturen als Alternative zu regulärer Sexarbeit



Sollte die Lust auf intime Abenteuer durch Maske und Abstand doch eher eingeschränkt sein, lohnt sich ein Blick auf etwas distanzierte, jedoch nicht weniger spannende Formen der erotisch aufgeladenen Zweisamkeit an. In den Metropolen des Landes finden sich viele Begleitagenturen, die beispielsweise Escorts in Berlin, Frankfurt oder Köln vertreten und in Corona-Zeiten vermehrt Dinner Dates und andere Formen romantischen Vergnügens anbieten. Die Escort-Services beraten ihre Kunden zu den besten Restaurants und Hotspots der Stadt und übernehmen auf Wunsch auch Buchungen und Reservierungen. Die Escort-Models zeichnen sich nicht nur durch Attraktivität und sexuelle Dienstleistungen, sondern vor allem durch Stilsicherheit, Eloquenz und Charme aus, was ihren Reiz als Begleitung zu einem schicken Essen oder auch zu geschäftlichen Veranstaltungen ausmacht. Obwohl bei sogenannten Dinner Dates kein körperlicher Kontakt vorgesehen ist, können die romantischen Treffen durch Flirts und lustvolle Körpersprache intensive erotische Spannungen und prickelnde Stimmung hervorrufen.

Sexarbeit wird anders, was aber nicht unbefriedigend bedeuten muss



Zusammenfassend kann man sagen, dass der Besuch eines Anbieters erotischer Dienste in nächster Zeit ein interessantes, auf jeden Fall komplett neues Erlebnis werden dürfte. Die durch die Schutzmaßnahmen nicht zu verhindernde Entfremdung kann hoffentlich durch die Leidenschaft, mit welcher die SexarbeiterInnen ihren Beruf ausüben und für ihn kämpfen, ausgeglichen werden. Escortagenturen lassen auch bei Unsicherheiten was das Infektionsrisiko angeht erotische Abenteuer zu und ermöglichen damit auch romantische Nähe auf Distanz. Die Erleichterung bei Kunden und Anbietern dürfte jedenfalls gleichermaßen groß sein, was die ein oder andere Einschränkung sicher wettmacht.

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Ladies.de informiert: Hamburger Politik macht Hoffnung auf Wiederöffnung

Seit Mitte März steht das Rotlichtgeschäft im kompletten Bundesgebiet aufgrund der Coronapandemie still. Seitdem ist viel passiert. Einige Branchen konnten ihre Geschäfte wieder aufnehmen und der Alltag vieler mit allmählich wieder Normalität an. Doch in den Bordellen und Saunaclubs herrscht immer noch gähnende Leere. Im hohen Norden – genauer gesagt in der Hansestadt Hamburg – kommt nun Bewegung in die Diskussion um eine Öffnung der Branche.

Da auch andere körpernahe Dienstleistungen, wie bspw. Massagesalons, von der Coronaschließung befreit wurden, fühlen sich die Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter auf der Reeperbahn benachteiligt. Die Gruppe „Sexy Aufstand Reeperbahn“ rief nun zur Demonstration in der Herbertstraße unter dem Motto „Lieber legal und kontrolliert – als illegal und unkontrolliert“ auf. Rund 80 Prostituierte folgten dem Aufruf. Laut Polizeiangaben säumten knapp 300 Schaulustige und Unterstützer den Demonstrationsweg. Unter diese Gruppe mischten sich auch Abgeordnete der Bürgerschaft.

Bereits Mitte Juli fand eine Protestkundgebung auf der Reeperbahn statt. In Zuge dessen stellte der Leiter des Bezirksamts Hamburg-Mitte Falko Droßmann (SPD) eine Öffnung der Prostitutionsbetriebe zum 1. September in Aussicht. „Dieser Protest, den die Damen hier gemacht haben – wohlgemerkt bei der Stadt angemeldete und steuerzahlende und sozialversicherungspflichtige Damen – hat gefruchtet. Tatsächlich beabsichtigt die Gesundheitsbehörde, in Absprache mit unseren Nachbarländern, zum 1. September die Prostitution in Prostitutionsstätten wieder zu erlauben, wenn die Infektionszahlen niedrig bleiben.“, erklärte der Politiker den Vorstoß. Diese Aussage dürfte bspw. auch Betreibern und Prostituierten in Hannover und ganz Niedersachsen neue Hoffnung geben.

Einigen Prostituierten geht das nicht schnell genug. Aus diesem Grund fand nun die zweite Kundgebung innerhalb weniger Wochen statt. Die Demonstranten fürchten eine Verdrängung in die Illegalität. Was in Parks oder Privat- bzw. Escort-Wohnungen passiert, sei nicht kontrollierbar. Eine effektive Kontrolle wäre nur in einem verantwortungsbewusst arbeitenden Bordellen, Laufhäusern oder ähnlichen Etablissements möglich. Eine Arbeitserlaubnis für Prostitutionsbetriebe sei somit eine Entscheidung im Sinne der Pandemie-Bekämpfung. Diese Einschätzung teilt auch der Sozialdemokrat Droßmann, dennoch lassen sich die Entscheider in der Hansestadt nicht zu einer früheren Öffnung hinreißen.

Auch in anderen Städten wie Frankfurt wollen Bordellbetreiber ihre Pforten wieder öffnen und haben ein Hygienekonzept entwickelt. Eine Erlaubnis konnte man hier allerdings noch nicht erreichen. Einen weitereren Hoffnungsschimmer sehen Betroffene im München. Teilweise konnten Betriebe in Bayern durch lokale Vereinbarungen mit Behörden wieder öffnen. Eine landesweite Arbeitserlaubnis steht aber auch hier noch aus.

Sobald sich in dieser Sache neue Entwicklungen ergeben, erfahrt Ihr es natürlich im Bordellberichte-Blog in Kooperation mit unserem Partner Ladies.de.

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Prostitution während der Corona Pandemie


Eingeleitete Eilverfahren, welche zu Gunsten diverser Prostitutionsstätten – Bordelle, Laufhäuser, „Modell-Wohnungen“, Erotik-Wellnes-Studios, SM-Studios und ähnliche Betrieben – angestrebt wurden, erbrachten bisher nur wenige Erfolge. Bis auf wenige Ausnahmen, bleibt der Betrieb weiterhin eingeschränkt oder gar geschlossen. Insbesondere Bayern führt einen derartigen Präzedenzfall durch, welcher diversen Erotik- und Tantra-Massage-Studios und unter Umständen auch anderen Prostitutionsstätten die Öffnung wieder ermöglichen könnte.

Wiederaufnahme des Erotik Betriebes – Deutschland



Eine etwaiger Zeitpunkt zur Öffnung sämtlicher Prostitutionsstätten in Deutschland stehe noch in den Sternen. Die Tatsache das nach Öffnung etwaiger Institutionen der Umliegenden Ländern wie Österreich, der Schweiz, Niederlande und Belgien bisher keine Zuordnung ansteigender Infektionen festgestellt werden konnte, beeinflussen die Regelungen in Deutschland in kaum einer Weise.

Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, NRW, das Saarland und Schleswig-Holstein sind nach aktuellem Stand, vom 20.07.2020, weiterhin vom Verbot der Erbringung sexueller Dienstleistungen betroffen. Unabhängig vom Ausübungsort (Haus- oder Hotelbesuche) seien jegliche erotischen Dienstleistungen z.b. Escort-Service & Massage wie auch die Wiedereröffnungen fester Standorte untersagt.

Prostitution mit Einschränkungen durch restriktiven Hygiene Bestimmungen



Das scheitern der Prostitution Tätigkeiten in Brandenburg und Sachsen-Anhalt sei den auferlegten Regelungen zu verschulden. Die Erbringung intimer körperlicher Dienstleistungen wurde nicht ausdrücklich verboten, wird aber durch das Abstandsgebot immens eingeschränkt. Das Abstandsgebot von 1,5m ist so strikt formuliert, dass dies auch in privater Umgebung einzuhalten sei, wodurch ein Ortswechsel zum privatem Haushalt kein Schlupfloch gewährt würde.
Hierbei ist der Abstand entscheidend, welcher den Erotik-Dienstleistern eine unbezwingbare Hürde auferlegt, um die Dienstleistung am Freier zu vollführen.

Bessere Aussichten auf eine vollziehbare Erotische Dienstleistung findet sich in den folgenden Bundesländern “Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Sachsen und Thüringen”. Denn nach dem genauem Wortlaut der geltenden “Corona-Verordnungen” sei es nicht ausdrücklich verboten worden außerhalb der Prostitutionsstätten die angestrebten Dienstleistungen zu vollführen und sei damit nach Ansicht von Anwalt.de erlaubt.

Derzeit kann von einer restriktveren Anwendung der Verordnung durch die Landesbehörde ausgegangen werden. In Folge dessen, werden die Dienstleistungen, welche nach dem Wortlaut erlaubt sind, einem totalen Verbot unterliegen. Erotik Dienstleisterinnen, welche dorthin weiter ihren Tätigkeiten nachgehen müssen folglich mit Bußgeldern oder gar einen Berufsverbot rechnen.

Welche Erotik Dienstleistungen sind wo Erlaubt?



In Niedersachsen wurde inzwischen gerichtlich festgelegt, dass Escort Dienstleistungen, unter Beachtung der Hygiene Auflagen, im Bundesland erbracht werden können.

Ab dem 10. Juli 2020 wurde in Mecklenburg-Vorpommern ein überarbeitetes Gesetz verabschiedet, das die Prostitution vollständig untersagt. Bisher mussten Gewerbliche Prostitution für die Öffentlichkeit unzugänglich bleiben. Die VG Schwerin hat die Regelungen zumindest teilweise so erläutert, dass Escort Dienstleistungen in Mecklenburg-Vorpommern als zulässig angesehen wurden (VG Schwerin, Beschluss vom 26.06.20, Az.: 7 B 1100/20 SN). Die neuen Regelungen scheinen eine Reaktion auf die Entscheidung zu sein, die der Gesetzgeber als ungünstig erachtet.

In Bayern hat das Ministerium für Gesundheit und Pflege klar gestellt, dass Escort Dienste (Hotel- und Hausbesuche) und Prostitution außerhalb der Regulären Institutionen erlaubt sind. Tantrische oder erotische Massageräume und andere Einrichtungen für Prostitution können hier ebenfalls wieder eröffnet werden, da das Gesundheitsministerium diese eher als Dienstleistungsunternehmen, statt als Freizeiteinrichtungen wie Bordell oder ähnliche betrachtet. In Bezug auf die Corona-Schutzbestimmungen werden selbst kleine Prostitution Einrichtungen nicht zwingend als Bordelle wahrgenommen.

Prostituierte können in den genannten Bundesländern wieder arbeiten, was zu begrüßen ist. Aufgrund des äußerst geringen Infektionsrisikos und der gleichen Probleme wie bei der Verfolgung von Infektionen ist es schwierig, die Situation der Erbringung sexueller Dienstleistungen außerhalb von Prostitution Einrichtungen zu verstehen. Selbst unter strengsten Hygieneanforderungen müssen Prostitution Einrichtungen im ganzen Land (außer in Bayern) geschlossen bleiben und können nicht wieder geöffnet werden.

Bei diesen Serviceleistungen sind Sie auf der sicheren Seite



Nicht alle als Erotik Dienstleistungen klassifizierte Tätigkeiten müssen eine Intimität innehalten. So ist es auch möglich, an einem Escort Dinner Date zu zweit zu genießen ohne jeglichen Körperkontakt. Somit kann dein Escort Date in Berlin vielleicht dennoch stattfinden. Unter der Berücksichtigung der Hygiene Auflagen kann auch diese Zeit zu einem bisher Erinnerungswürdigen Ereignis werden und bei der Wahl der Prostituierten für die Nachfolgende Zeit der Pandemie unterstützend sein. Der Fokus liegt wieder vermehrt auf den Gepflogenheiten der Kommunikation und Gestik, somit wird vorerst die Fantasie bedient, bis sich weiter Möglichkeiten bieten. (Bordellbericht Artikel Aura Escort Corona Date)

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Heiß ersehntes Dinner Date mit Aura Escort in Frankfurt



Liebe Escort Freunde und Covid-19 geplagte,



mir fiel bis vor kurzem regelrecht die Decke auf den Kopf. Durch den COVID-19 Lockdown fühle ich mich im Homeoffice wie eingesperrt. Meine Gelüste nach Berührung und Zärtlichkeiten waren noch nie so unbefriedigt wie zu Corona Zeiten. In wohltuender weiblicher Gesellschaft, lässt es sich natürlich viel leichter ertragen, als Tag für Tag zuhause bleiben zu müssen und wenig soziale Interaktion zu haben. Ihr wisst ja sicher was ich meine! Durch die fehlende Kommunikationsbereitschaft, war es mir bisher kaum vergönnt zumindest einmal mit einer Dame in Kontakt zu kommen.

Auf Anraten meines guten Freundes, aus alten Studientagen, probierte ich mich an dem angebotenem Begleitservice von Aura Escort. Die attraktive Auswahl an aufreizenden Frauen machte mich zwar nervös, aber mich packte die Lust nach Liebeleien. Mit neugierigen Blicken und dem Wunsche eines Dates bei Kerzenschein, fragt ich bei meiner Wunsch Dame Amalia an. Ihre liebreizende Figur, das leicht verspielte lächeln und ansprechenden Vorlieben aus ihrer Sedcard überzeugten zu genüge. Noch am selbigen Tage erhielt ich die Zusage zu einem gemeinsamen Dinner-Date in Frankfurt. Eine Vorplanung des Abends vollzog sich in Kürze , dank den Empfehlungen der Escort Agentur. Auch meine Wünsche zum Outfit und des Stylings der Dame wurden vernommen, sodass mir bei unserem Treffen kein Unbehagen aufkommen soll. An dieser Stelle bedanke ich mich bereits für diesen zuvorkommenden Service.

Der Tag des Treffens stand vor der Tür, mit Maske und frohen Gemütes begab ich mich zu unserem vereinbarten Treffpunkt, dem Restaurant Schöneberger. Bereits vor dem Restaurant stehend, erblickte ich mein aufreizendes Dinner Date. Eine adrett gekleidete junge Dame umgeben von einer freundlich einladenden Ausstrahlung. Aus Anstand vor den derzeit geltenden Regeln verzichteten wir auf eine umarmende Begrüßung und stellten uns persé einmal persönlich vor. Zu Tisch war ich etwas zurückhaltend, doch ihr freundliches Lächeln und ihre natürliche Art zog mich in ihren Bann. Die entstehende Sympathie untereinander wuchs, wie auch die Lust mehr voneinander zu erfahren. Unsere Unterhaltung hätten wir zwar auf ewig weiterführen können, jedoch stand auf der Abendplanung noch ein weiterer Punkt, welchen ich nicht zu missen vermochte. Zum Ende des romantischen Dates begaben meine Escort Begleitung und ich uns auf den Weg zu ihrem Taxi. Dort angekommen verabschiedeten wir uns angemessen und versprachen uns nach der Corona Zeit ein Private Date anzugehen.

Zum Glück beherzigte ich den Rat meines Freundes und lernte so diese wundervolle, betörende Dame kennen. Ich fühle mich deutlich vitaler und freue mich auf die Möglichkeit, ein weiteres Date mit ihr zu planen.

Danke dir für diesen schönen Abend Amalia, du warst die charmanteste Begleitung, die sich ein Mann wünschen kann.

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Heiß ersehntes Dinner Date mit Aura Escort



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Auf Anraten meines guten Freundes, aus alten Studientagen, probierte ich mich an dem angebotenem Begleitservice von Aura Escort. Die attraktive Auswahl an aufreizenden Frauen machte mich zwar nervös, aber mich packte die Lust nach Liebeleien. Mit neugierigen Blicken und dem Wunsche eines Dates bei Kerzenschein, fragt ich bei meiner Wunsch Dame Amalia an. Ihre liebreizende Figur, das leicht verspielte lächeln und ansprechenden Vorlieben aus ihrer Sedcard überzeugten zu genüge. Noch am selbigen Tage erhielt ich die Zusage zu einem gemeinsamen Dinner-Date in Frankfurt. Eine Vorplanung des Abends vollzog sich in Kürze , dank den Empfehlungen der Escort Agentur. Auch meine Wünsche zum Outfit und des Stylings der Dame wurden vernommen, sodass mir bei unserem Treffen kein Unbehagen aufkommen soll. An dieser Stelle bedanke ich mich bereits für diesen zuvorkommenden Service.

Der Tag des Treffens stand vor der Tür, mit Maske und frohen Gemütes begab ich mich zu unserem vereinbarten Treffpunkt, dem Restaurant Schöneberger. Bereits vor dem Restaurant stehend, erblickte ich mein aufreizendes Dinner Date. Eine adrett gekleidete junge Dame umgeben von einer freundlich einladenden Ausstrahlung. Aus Anstand vor den derzeit geltenden Regeln verzichteten wir auf eine umarmende Begrüßung und stellten uns persé einmal persönlich vor. Zu Tisch war ich etwas zurückhaltend, doch ihr freundliches Lächeln und ihre natürliche Art zog mich in ihren Bann. Die entstehende Sympathie untereinander wuchs, wie auch die Lust mehr voneinander zu erfahren. Unsere Unterhaltung hätten wir zwar auf ewig weiterführen können, jedoch stand auf der Abendplanung noch ein weiterer Punkt, welchen ich nicht zu missen vermochte. Zum Ende des romantischen Dates begaben meine Escort Begleitung und ich uns auf den Weg zu ihrem Taxi. Dort angekommen verabschiedeten wir uns angemessen und versprachen uns nach der Corona Zeit ein Private Date anzugehen.

Zum Glück beherzigte ich den Rat meines Freundes und lernte so diese wundervolle, betörende Dame kennen. Ich fühle mich deutlich vitaler und freue mich auf die Möglichkeit, ein weiteres Date mit ihr zu planen.

Danke dir für diesen schönen Abend Amalia, du warst die charmanteste Begleitung, die sich ein Mann wünschen kann.

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